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27. Juli 2026

Geschrieben von Leo

Print-Mailings: Warum Werbung im Briefkasten heute wieder besonders stark wirkt

Die CMC Print-Mailing-Studie 2026 zeigt: Print-Mailings sind weit mehr als klassische Werbung im Briefkasten. Sie schaffen bewusste Aufmerksamkeit, aktivieren mit Gutscheinen und lassen sich durch individuelle Codes oder QR-Codes messbar auswerten.

In einer digitalen Welt voller Reize gewinnt ein klassischer Kanal wieder an Bedeutung

Menschen werden heute jeden Tag mit digitalen Botschaften konfrontiert: Newsletter, Social Ads, Push-Nachrichten, Banner, Reels, Stories und E-Mails konkurrieren permanent um Aufmerksamkeit. Viele Inhalte werden zwar ausgespielt, aber nicht bewusst wahrgenommen.

Genau hier liegt die Stärke eines Kanals, der im modernen Marketing oft unterschätzt wird: das Print-Mailing.
Denn ein gut gemachtes Mailing landet nicht in einem überfüllten Postfach und nicht zwischen unzähligen Social-Media-Beiträgen. Es landet im Briefkasten. Und dieser Kontaktpunkt ist heute deutlich weniger überlaufen als viele digitale Kanäle.
Laut CMC Print-Mailing-Studie 2026 erhalten Menschen nur noch rund 1,3 Briefe pro Tag. Das bedeutet: Wer im Briefkasten präsent ist, hat eine echte Chance, bewusst wahrgenommen zu werden.

Was die CMC Print-Mailing-Studie 2026 zeigt

Die CMC Print-Mailing-Studie 2026 der Deutschen Post zeigt, dass Print-Mailings nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern auch messbar performen. Besonders spannend ist dabei: Print-Mailings wirken nicht nur kurzfristig, sondern häufig über mehrere Wochen hinweg.

Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört eine durchschnittliche Conversion Rate von 4,0 %. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass Empfängerinnen und Empfänger nach einem Print-Mailing im Durchschnitt höhere Warenkörbe erzielen. Auch der Return on Advertising Spend fällt laut Studie sehr stark aus.

Für Unternehmen heißt das: Print-Mailings sind kein reines Imageinstrument. Sie können ein messbarer Performance-Kanal sein – vor allem dann, wenn sie mit einem Gutschein oder einer klaren Aktion verbunden werden.

Besonders stark für Stammkunden und zur Reaktivierung

Print-Mailings eignen sich besonders gut für bestehende Kundinnen und Kunden. Wer bereits gekauft hat, kennt die Marke, das Unternehmen oder das Produkt. Ein Mailing kann genau diesen Kontakt wieder aktivieren.

Typische Einsatzmöglichkeiten sind:
– Stammkunden-Mailings
– Gutscheinaktionen
– Reaktivierung inaktiver Kunden
– Einladungen zu Events oder Aktionstagen
– Dankeschön-Mailings
– Cross-Selling- und Up-Selling-Aktionen

Gerade im Bestandskundenmarketing kann ein Print-Mailing sehr persönlich wirken. Es vermittelt Wertschätzung und hebt sich deutlich von einer weiteren E-Mail im Postfach ab.

Die Kombination macht den Unterschied: Print und Digital zusammen denken

Print-Mailings sollten nicht gegen digitale Kanäle ausgespielt werden. Die größte Wirkung entsteht dann, wenn beide Welten miteinander verbunden werden.

Ein Mailing kann Aufmerksamkeit schaffen. Eine Landingpage kann weitere Informationen liefern. Ein QR-Code kann den Weg zum Angebot verkürzen. Digitale Anzeigen können die Kampagne begleiten. Und über Gutscheincodes oder Tracking-Links lässt sich der Erfolg auswerten.

So entsteht eine durchdachte Customer Journey:
1. Das Mailing schafft den ersten bewussten Kontakt.
2. Die Website oder Landingpage vertieft das Interesse.
3. Der Gutschein aktiviert zur Handlung.
4. Digitale Maßnahmen verlängern die Kampagne.
5. Die Auswertung zeigt, was funktioniert hat.

Genau diese Kombination macht Print-Mailings heute so interessant.

Unser Blick als Agentur

Als Agentur entwickeln und realisieren wir regelmäßig Print-Mailings für unsere Kunden – von klassischen Stammkunden-Mailings über Gutscheinaktionen bis hin zu kreativen Neukundenkampagnen mit Rubbellosen oder anderen aufmerksamkeitsstarken Elementen.

Unsere Erfahrung zeigt: Print wirkt dann besonders gut, wenn Strategie, Gestaltung und Angebot zusammenpassen.
Ein Mailing muss nicht laut sein, um aufzufallen. Es muss relevant sein. Es muss zur Zielgruppe passen. Und es muss einen klaren Grund geben, darauf zu reagieren.
Wenn dann noch die Verbindung zu digitalen Kanälen stimmt, wird aus einem Print-Mailing ein messbarer und wirkungsvoller Bestandteil der gesamten Marketingstrategie.

FAQ

Laut CMC Print-Mailing-Studie 2026 der Deutschen Post erzielen Print-Mailings eine durchschnittliche Conversion Rate von 4,0 %. Zusätzlich erzielen Empfängerinnen und Empfänger nach einem Mailing im Schnitt höhere Warenkörbe, was Print-Mailings zu einem messbaren Performance-Kanal macht – nicht nur zu einem Imageinstrument.

Menschen erhalten laut der Studie nur noch rund 1,3 Briefe pro Tag. Im Vergleich zur digitalen Reizüberflutung durch Newsletter, Social Ads und Push-Nachrichten ist der Briefkasten dadurch ein deutlich weniger überlaufener und damit aufmerksamkeitsstarker Kontaktpunkt.

Ja: 77 % der Empfängerinnen und Empfänger bewahren Coupons aus Print-Mailings auf. Das macht Gutscheine zu einem Werbemittel mit Langzeitwirkung, da sie auch Wochen später noch eine Kaufentscheidung auslösen können.

Print-Mailings eignen sich besonders für Stammkunden-Aktionen, Reaktivierung inaktiver Kunden, Einladungen zu Events, Dankeschön-Mailings sowie Cross- und Up-Selling. Auch in der Neukundengewinnung funktionieren kreative Formate wie Rubbellos-Mailings sehr gut.

Print-Mailings werden über individuelle Gutscheincodes oder QR-Codes messbar gemacht. So lässt sich exakt nachvollziehen, welche Zielgruppe reagiert hat, welcher Gutschein eingelöst wurde und welcher Umsatz durch die Aktion entstanden ist.

Nein, Print-Mailings ersetzen digitales Marketing nicht, sondern ergänzen es. Die stärkste Wirkung entsteht in der Kombination: Das Mailing schafft den ersten bewussten Kontakt, eine Landingpage vertieft das Interesse, der Gutschein aktiviert zur Handlung und digitale Maßnahmen begleiten die Kampagne.

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