Bild: OMR / Julian Huke
15. Mai 2026
Geschrieben von Vivian
Das OMR Festival in Hamburg gehört zu den größten Events für Marketing, Medien und die digitale Wirtschaft. Auch wir waren dieses Jahr wieder auf der OMR unterwegs. Dieses Mal mit einem kleinen Team aus den Bereichen Social Media, Webdesign und Marketing. Wir haben viele Eindrücke gesammelt, einiges mitnehmen können und wollen euch hier ein paar Einblicke in unsere Highlights geben.
Das OMR Festival bringt jedes Jahr die digitale und kreative Branche in Hamburg zusammen. Auch 2026 war wieder viel los: spannende Speaker, viele Aussteller, neue Ideen und vor allem ein Thema, das fast überall präsent war: Künstliche Intelligenz.
Für uns als Werbeagentur mit digitalem Schwerpunkt ist die OMR der perfekte Ort, um zu sehen, welche Themen die Branche bewegen und welche Entwicklungen wir für unsere tägliche Arbeit mitnehmen können. Besonders gespannt waren wir in diesem Jahr auf das Thema KI und darauf, welche Veränderungen und Chancen sie mit sich bringt.
Tag 1 startete für uns mit spannenden Themen auf den Bühnen und einigen Masterclasses, die direkt viele interessante Einblicke und neue Impulse mit sich gebracht haben.
Ein Highlight war für uns wie jedes Jahr Scott Galloway mit seinen „Predictions 2026“. Er gehört mittlerweile schon fest zur OMR dazu und ist vor allem für seine klaren Analysen, seine Kritik an großen Unternehmen und seinen trockenen Humor bekannt. In seinem Vortrag ging es um aktuelle Entwicklungen, neue Geschäftsmodelle und natürlich auch um KI.
Neben dem Bühnenprogramm waren für uns auch die Masterclasses sehr spannend. Hier ging es noch einmal tiefer in die Praxis, zum Beispiel bei der Masterclass zu intelligent nudging, in der anhand eines Use Cases von Volvo gezeigt wurde, wie Nutzer:innen gezielt und sinnvoll durch digitale Erlebnisse geführt werden können. Auch die Meta Masterclass „Connect Every Channel“, in der es vor allem um Omnichannel ging, war für uns besonders interessant. Dazu kamen viele spannende Case Studies bekannter Brands, die gezeigt haben, wie unterschiedlich digitale Strategien in der Praxis umgesetzt werden können.
Bild: OMR / Aaron Leithäuser
Nachdem der erste Tag für uns vor allem von vielen Masterclasses geprägt war, blieb am zweiten Tag mehr Zeit für die Bühnen und das Programm vor Ort.
Ein Highlight waren Philipp Westermeyer und Roland Eisenbrand mit „OMR State of the Internet“. Der Vortrag gab einen spannenden Überblick darüber, welche Themen die digitale Welt gerade bewegen und welche Entwicklungen für die Branche besonders relevant sind.
Auch Nick Turley, Head of ChatGPT, war für uns besonders spannend, da sich sein Vortrag rund um das Thema KI und die Entwicklungen dahinter drehte. Dazu kam der Vortrag von Philipp Klöckner „Beyond the AI Hype: Wo wir wirklich stehen und was uns erwartet“, der noch einmal einen interessanten Blick darauf gegeben hat, wo wir beim Thema KI aktuell stehen und was uns in Zukunft erwarten könnte.
Ein weiteres Highlight war für uns ganz klar Tom Brady. Ihn auf der OMR Bühne zu sehen, war schon etwas Besonderes. Als einer der erfolgreichsten Sportler überhaupt brachte er noch einmal eine ganz andere Perspektive mit auf das Festival. In seinem Vortrag ging es um Erfolg, Disziplin, Leadership, Teamwork und darum, was es bedeutet, über viele Jahre auf höchstem Niveau zu performen. Für uns war das ein spannender Abschluss, der gezeigt hat, dass die OMR nicht nur digitale Trends aufgreift, sondern auch Persönlichkeiten auf die Bühne bringt, die mit ihrer Geschichte inspirieren.
Bild: OMR / Zoe Kammholz
Nach zwei vollen Tagen auf der OMR sind wir mit vielen neuen Eindrücken, spannenden Impulsen und jeder Menge Inspiration zurückgekommen.
Besonders die Mischung aus Bühnenprogramm, Masterclasses, Austausch und neuen Themen hat die OMR für uns wieder zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Vor allem das Thema KI war dieses Jahr überall präsent und hat noch einmal gezeigt, wie stark sich die digitale Welt gerade verändert. Für uns war es spannend zu sehen, welche Entwicklungen auf die Branche zukommen und was wir davon für unsere tägliche Arbeit mitnehmen können.
Bild: OMR / Daniel Schenk
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